Weimar für Alle
Das Projekt Inklusion in Arbeit und Beschäftigung - Barrierefreiheit

Illustration - Darstellung einer Netzwerkgruppe

Die Kreisorganisation Weimar - Apolda - Sömmerda des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Thüringen e.V. startete im Januar 2015 unter dem Titel - Weimar für Alle - sein Projekt „Regionales Koordinierungsbüro Inklusion in Arbeit und Beschäftigung - Barrierefreiheit“.

Unterstützt wird unser Projekt durch die Schirmherrschaft des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow.

Das Projekt ist eine vernetzende, koordinierende Stelle für alle Akteure im Handlungsfeld Arbeit und Beschäftigung und Menschen mit Behinderungen. Es legt den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Inklusion von Sinnesbehinderten und schafft lokale, sozialraumbezogene Vernetzungsstrukturen, entwickelt dazu unterschiedliche Aktivitäten, realisiert damit die konzeptionellen Vorstellungen und entwickelt sie weiter.

„Inklusion“ heißt: Menschen mit Behinderungen sind ein selbstverständlicher Teil der Gesellschaft und können uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Inklusion bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt erhalten.
In einem inklusiven Unternehmen sind Menschen mit Behinderungen selbstverständlicher Bestandteil der Belegschaft.
Auf einem inklusiven Arbeitsmarkt arbeiten Menschen mit Behinderungen ganz selbstverständlich dort, wo Menschen ohne Behinderungen auch arbeiten. Inklusion in der Arbeitswelt setzt auf die Stärken der Menschen und reduziert sie nicht auf ihre Defizite.